Heute zeige ich euch im Monat Februar 2026 in Kooperation mit dem Verlag, Auditorium Netzwerk, kostenfrei eine den Workshop von meinem Freund und Kollegen aus Deutschland, Peter Schneider.
Ich zeige euch jeden Monat einen Vortrag oder Workshop, der im Rahmen des 1. Internationalen Festival des Therapeutischen Erzählens am 14.-16. Oktober 2016 und dem 2. Internationalen Festivals des Therapeutischen Erzählens, 05. – 07. Oktober 2018 in Otterberg (Pfalz) aufgenommen wurden.
Forschungsgeschichten vom Gehirn und vom Hören
von Peter Schneider.
https://player.vimeo.com/video/1098152118?badge=0&autopause=0&player_id=0&app_id=58479″ width=“640″ height=“360″ frameborder=“0″ allow=“autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share“ title=“Hammel_IFTE18-P5-Völker, die Geschichten u. Brot teilen“>
Die Aufnahme ist auch als DVD erhältlich, ca. 54 Min.
Liebe Freunde, Freundinnen und hypnosystemisch interessierte Menschen in beratenden Berufen!
Wir laden ein zur Online-Veranstaltung am Dienstag, 3. Februar 2026 um 19- 21 Uhr
„Hypnosystemische Trickkiste – Alltägliche Wunder in Beratung, Seelsorge und Therapie“
Wir, das sind:
Sabine Kiko, Stefan Hammel, Sonja Pichler und Jean-Otto Domanski, Therapeut:innen, Trainer:innen, Seelsorger:innen und Coaches, die in ihrem Arbeitsalltag sehr erfolgreich mit hilfreichen hypnosystemischen Tools arbeiten und euch diese näher bringen möchten.
Nach einer kurzen Begrüßung suchen wir Teilnehmer:innen mit eigenen Anliegen und/oder Supervisionsanliegen. Wir demonstrieren die Wirkweise der hypnosystemischen Techniken anhand eurer konkreten Beispiele. Seid neugierig und lasst euch verzaubern!
Termine finden in Zoom
an jedem 1. Dienstag im Monat zwischen 19-21 Uhr statt
(also: 3. März 2026, 7. April 2026, 5. Mai 2026, 2. Juni 2026, 7. Juli 2026 usw.)
Zielgruppe sind alle Menschen, die in beratenden Berufen tätig sind (von der Therapie bis zur Seelsorge, von Coaching bis Training) und die Interesse haben.
Diesen Freitag findet mein Seminar „Kreative hypnosystemische Methoden zur Schmerzregulation, bei Tinnitus und anderen somatischen Beschwerden“ in Zusammenarbeit mit INKUR / Worte die wirken, in Berlin, statt.
Zentrale Inhalte des Seminars sind:
Mit vielen Augen sehen, mit vielen Ohren hören, in vielen Sprachen sprechen
Anamnese mit der Stimme und Körpersprache des Klienten
Mimik, Gestik, Stimme, Atmen, Körpergeräusche: Die Körpersprache der Emotionen
Implizite Botschaften in der Stimme und Sprechweise des Therapeuten
Ort: Gemeindezentrum Martinus-Kirche, Sterkrader Str. 47, 13507 Berlin-Tegel, Anbindung: U6 Holzhauser Straße, Bus 133, X33, Autobahn-Ausfahrt Holzhauser Straße
Kosten: 450 € (vorbehaltlich Preisänderung auf Seiten des Veranstalters).
Da es in diesem Seminar nicht nur darum geht, die Methoden vorgestellt zu bekommen, sondern sie am eigenen Leib zu erleben und sie zu üben, stehen die Chance gut, eigene somatische, Schmerz- und Tinnitus-Themen zu bearbeiten.
Gleichzeitig wäre es gut, wenn es noch weitere Probanden gäbe. Wenn Ihr also Menschen kennt, die sich als Probanden zur Verfügung stellen würden, meldet euch bitte bei Jean-Otto.
Verbindliche Anmeldungen bei Jean-Otto Domanski per Mail an domanski@me.com
Am 29.5. findet anlässlich des 25jährigen Bestehens der Isländischen Hpynosegesellschaft in Reykjavik eine Konferenz statt, die zu besuchen ich euch herzlich empfehlen möchte.
Wer den Konferenzbesuch mit einer touristischen Reise verbinden möchte, bekommt von Hannes Björnsson vermutlich alle erdenklichen notwendigen und nützlichen Informationen (so meine Erfahrung bei einem früheren Aufenthalt).
Ende Mai ist eine super Reisezeit, weil es viel Licht gibt (zu jeder Nachtzeit kann man Farben unterscheiden), es auch nicht mehr so kalt ist (vielleicht 10-15 Grad), aber die Insel auch noch nicht mit Touristen überlaufen ist. Bei entsprechendem Interesse wird auch ein gemeinsamer Ausflug organisiert.
Die Tagung ist klein (10 Referenten, max. 75 Teilnehmer und -innen), was sehr nahe, persönliche Begegnungen ermöglicht. Es wäre toll, wenn viele von euch mitkommen!
Fragen könnt ihr ggf. auch an mich stellen, ich bin mit Hannes in regelmäßigem Kontakt und meistens auf dem Laufenden.
Hier ist der offizielle Ankündigungstext (Abstracts und Referentenbeschreibungen, Bilder, Karten und Weiteres findet ihr unter https://dfi.is -> Conference 2026):
Für die Anmeldung sendet bitte eine E-Mail an conf26@dfi.is.
Hier ist die Einladung:
Conference 2026
Opening Doors
A small venue Icelandic Hypnosis Conference in Reykjavik on Friday May 29th 2026. All the presentations (and workshops offered) will be in English.
The theme of the conference is “Opening doors”. It is a multifaceted conference for those that are interested in the benefits of the use of hypnosis in serious healtcare and those that already have a basic understanding or expertise in the use of hypnosis in healthcare. The presenters are from most of the Nordic countries, UK, USA and the European mainland.
The presentations are on very broad spectrum including, storytelling, IBS treatment, AI, Ego state, Ideomotor signaling, chronic pain and loss, giving the attendants a view into the many different ways hypnosis can be used to facilitate and enhance treatment.
The presenters are:
Bart Walsh from USA Hannes Björnsson from Iceland Hans Dahlseng from Norway Kathleen Long from Scotland Marta Nowak-Kulpa from Poland Olafur Palsson from Iceland (and North Carolina) – Keynote Pia Puolakka from Finland Randi Abrahamsen from Denmark Stefan Hammel from Germany Susanna Carolusson from Sweden
Kurz vor Weihnachten, am 19. Dezember 2025, habe ich in Paderborn mit dem Rigorosum meine Promotion zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) abgeschlossen.
Die Dissertation wurde mit „magna cum laude“ bewertet.
Der Titel der Arbeit ist „Wer Ohren hat, der höre! Hypnosystemische Seelsorge und Tinnitus“. Die Universität Paderborn hat sie unter doi: 10.17619/UNIPB/1-2450 veröffentlicht.
Für die Arbeit habe ich 27 Probandinnen und Probanden jeweils 90 Minuten hypnosystemische Behandlung angeboten; vorher und nachher haben wir neurologische, hörakustische , stimmliche und stressbezogene Messungen vorgenommen.
Nach der Behandlung erlebten 3 Probanden Stille, alle 27 Probanden einen leiseren Tinnitus, 26 bessere Hörfähigkeiten, alle 27 weniger emotionalen Stress und 24 hatten eine klangvollere Stimme. Es zeigten sich zahlreiche direkte Zusammenhänge (Korrelationen) zwischen den neurologischen (magnetenzephalographischen) Messungen, der Tinnituslautstärke und der Hörschwelle, außerdem zwischen dem Stimmvolumen und dem erlebten Stress (mit Herzfrequenzvariabilitätsmessung, Tinnitusfragebogen ermittelt) sowie zwischen dem Stimmvolumen und der Hörschwelle.
Zeigen konnte ich:
Tinnitus ist hinsichtlich des Geräuscherlebens therapeutisch behandelbar und potentiell heilbar.
Tinnitus ist als Syndrom neurologischer, hörakustischer, stimmlicher bzw. muskulärer und stressbezogener Symptome beschreibbar und messbar.
Tinnitus lässt sich wie viele andere gesundheitliche Störungen auch mit Worten sowie non- und paraverbal vermittelten Suggestionen sinnvoll therapeutisch behandeln.
Seelsorge ist Leibsorge, wenn sie sich solcher Worte bedient.
Da die aristotelische Trennung von Körper, Seele und Geist im Zeitalter von Psychosomatik, Psychoneuroimmunologie und Epigenetik keine Grundlage für das moderne Menschenbild sein kann, muss auch die daraus resultierende Trennung der Professionen wie Ärzte, Psychotherapeuten und Seelsorger (sowie -innen) neu reflektiert werden. Offensichtlich sind die Parallelen zwischen einer hypnosystemischen Behandlung, in der Worte körperliche Heilung bewirken und dem Handeln von Jesus, der körperliche, seelische, soziale und spirituelle Heilung als Einheit behandelt hat, in der eines jeweils das andere bedingt und mit sich bringt.
Ich merke, dass doch eine gewisse Last von mir abfällt, nachdem das alles geschafft ist. Es ist schön, das das alte Jahr so abschließen zu können. Im neuen Jahr möchte ich die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse als Artikel als Artikel in einer neurowissenschaftlichen Zeitschrift aufarbeiten. Im Jahr 2027 wird die therapeutische Essenz aus der Arbeit als Fachbuch veröffentlicht. Den Vertrag dafür habe ich vor wenigen Wochen unterschrieben.
Euch allen wünsche ich ein zuversichtliches, schönes und gesundes neues Jahr!
Liebe Freunde, Freundinnen und hypnosystemisch interessierte Menschen in beratenden Berufen!
Wir laden ein zur Online-Veranstaltung am Dienstag, 6. Januar 2026 um 19- 21 Uhr
„Hypnosystemische Trickkiste – Alltägliche Wunder in Beratung, Seelsorge und Therapie“
Wir, das sind:
Sabine Kiko, Stefan Hammel, Sonja Pichler und Jean-Otto Domanski, Therapeut:innen, Trainer:innen, Seelsorger:innen und Coaches, die in ihrem Arbeitsalltag sehr erfolgreich mit hilfreichen hypnosystemischen Tools arbeiten und euch diese näher bringen möchten.
Nach einer kurzen Begrüßung suchen wir Teilnehmer:innen mit eigenen Anliegen und/oder Supervisionsanliegen. Wir demonstrieren die Wirkweise der hypnosystemischen Techniken anhand eurer konkreten Beispiele. Seid neugierig und lasst euch verzaubern!
Termine finden in Zoom
an jedem 1. Dienstag im Monat zwischen 19-21 Uhr statt
(also: 3. Februar 2026, 3. März 2026, 7. April 2026, 5. Mai 2026 usw.)
Zielgruppe sind alle Menschen, die in beratenden Berufen tätig sind (von der Therapie bis zur Seelsorge, von Coaching bis Training) und die Interesse haben.
Heute zeige ich euch im Monat Dezember in Kooperation mit dem Verlag, Auditorium Netzwerk, kostenfrei eine den Workshop von meiner Kollegin und Freundin, Christine Guilloux, aus Frankreich.
Ich zeige euch jeden Monat einen Vortrag oder Workshop, der im Rahmen des 1. Internationalen Festival des Therapeutischen Erzählens am 14.-16. Oktober 2016 und dem 2. Internationalen Festivals des Therapeutischen Erzählens, 05. – 07. Oktober 2018 in Otterberg (Pfalz) aufgenommen wurden.
Narrative Therapie, narrative Medizin…?
von Christine Guilloux
https://player.vimeo.com/video/1098152118?badge=0&autopause=0&player_id=0&app_id=58479″ width=“640″ height=“360″ frameborder=“0″ allow=“autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share“ title=“Hammel_IFTE18-P5-Völker, die Geschichten u. Brot teilen“>
Die Aufnahme ist auch als DVD erhältlich, ca. 63 Min.
Geschichten gibt es in allen Farben: in Farben des Regenbogens welche von Poeten besungen werden, aber auch solche die grün und unreif sind oder schockieren; es gibt graue und schwarze Geschichten ohne die weißen zu vergessen. Der Patient dreht sich im Kreis, in dominanten Familiengeschichten festgefahren, welche er unermüdlich wiederholt, um die er drumherum brütet, die er wiederkäut…
Die Narrative Therapie von Michael White lädt ihn ein, diese Geschichten zu externalisieren, sie zu ent-konstruieren, sich von ihnen zu ent-identifizieren und alternative Geschichten zu erfinden. Es gibt eine Vielfalt an Geschichten, die man erschaffen kann, es gibt Lieblingsgeschichten, Geschichten im eigenen Ich, im eigenen Leben und seinen Prüfungen, auf dem Lebensweg. Es gibt Lebensgeschichten, Autobiographien aber auch Fiktionen, Werke der Phantasie.
Das Leben ist eine Geschichte, dessen Autor wir selbst sind. Die Narrative Medizin, von Rita Charon angeregt, fordert die Medizinstudenten auf, sich die Erfahrungen und Aussagen der Patienten anzuhören, literarische Texte zu lernen welche über Krankheit und Todesnähe sprechen und auch eine narrative Kompetenz zu entwickeln. Es gibt unzählige Geschichten der Krankheit und der Kranken, Geschichten zum Sammeln und zum Empfangen.
Hammel live in Berlin – in Zusammenarbeit mit INKUR / Worte die wirken
Was drücken wir mit unseren Worten aus, ohne es bewusst zu merken? Was drücken wir mit unserem Körper und unserer Stimme aus, ohne uns dessen gewahr zu werden? Wenn das Unbewusste unserer Klienten mit unserem Unbewussten redet, können wir da auch zuhören – und zuschauen? Wie kann unsere implizite Kommunikation für die Therapie wertvoll werden?
So, wie ein Musiker die Instrumente eines Konzerts gleichzeitig oder abwechselnd, einzeln und gemeinsam hören kann; wie er seine Hände und Finger, seine Füße, Ohren und Augen unabhängig und koordiniert gemeinsam gebrauchen kann… Wie wir beim Autofahren vieles gleichzeitig wahrnehmen und tun und dabei noch reden und zuhören können…
Um Mehrebenenkommunikation geht es in diesem Seminar, also um die Kunst, Implikationen in der Therapie zu sehen, zu hören und selbst aktiv einzusetzen. Diese Kunst wird sowohl für die Anamnese eingesetzt (also für ein besseres Verständnis des Problems und der Ressourcen des Klienten), als auch für die Therapie (also für eine größere Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der Arbeit).
Zentrale Inhalte des Seminars sind:
Mit vielen Augen sehen, mit vielen Ohren hören, in vielen Sprachen sprechen
Anamnese mit der Stimme und Körpersprache des Klienten
Mimik, Gestik, Stimme, Atmen, Körpergeräusche: Die Körpersprache der Emotionen
Implizite Botschaften in der Stimme und Sprechweise des Therapeuten
Liebe Freunde, Freundinnen und hypnosystemisch interessierte Menschen in beratenden Berufen!
Wir laden ein zur Online-Veranstaltung am Dienstag, 2. Dezember 2025 um 19- 21 Uhr
„Hypnosystemische Trickkiste – Alltägliche Wunder in Beratung, Seelsorge und Therapie“
Wir, das sind:
Sabine Kiko, Stefan Hammel, Sonja Pichler und Jean-Otto Domanski, Therapeut:innen, Trainer:innen, Seelsorger:innen und Coaches, die in ihrem Arbeitsalltag sehr erfolgreich mit hilfreichen hypnosystemischen Tools arbeiten und euch diese näher bringen möchten.
Nach einer kurzen Begrüßung suchen wir Teilnehmer:innen mit eigenen Anliegen und/oder Supervisionsanliegen. Wir demonstrieren die Wirkweise der hypnosystemischen Techniken anhand eurer konkreten Beispiele. Seid neugierig und lasst euch verzaubern!
Termine finden in Zoom
an jedem 1. Dienstag im Monat zwischen 19-21 Uhr statt
(also: 6. Januar2026, 3. Februar 2026, 3. März 2026, 7. April 2026 usw.)
Zielgruppe sind alle Menschen, die in beratenden Berufen tätig sind (von der Therapie bis zur Seelsorge, von Coaching bis Training) und die Interesse haben.
Ich freue mich euch in den kommenden Monaten in Kooperation mit dem Verlag, Auditorium Netzwerk, kostenfrei eine Auswahl an Vorträgen und Workshops zu zeigen, die im Rahmen des 1. Internationalen Festival des Therapeutischen Erzählens am 14.-16. Oktober 2016 und dem 2. Internationalen Festivals des Therapeutischen Erzählens, 05. – 07. Oktober 2018 in Otterberg (Pfalz) aufgenommen wurden.
Im Monat November zeige ich euch ein Workshop von meiner Kollegin, Alexandra Spitzbarth.
Mit dem Körper sprechen lernen – Heilsame Gespräche bei somatischen Beschwerden
von Alexandra Spitzbarth
https://player.vimeo.com/video/1098152118?badge=0&autopause=0&player_id=0&app_id=58479″ width=“640″ height=“360″ frameborder=“0″ allow=“autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share“ title=“Hammel_IFTE18-P5-Völker, die Geschichten u. Brot teilen“>
Die Aufnahme ist auch als DVD erhältlich, ca. 136 Min.
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